- Notfallmedikamente bei Vergiftungen: Kohle (hoch dosiertes Granulat) und Entschäumer (indiziert bei Aufnahme von Schaumbildnern, auch bei Blähungen)
- Paracetamol-Zäpfchen gegen Schmerzen und Fieber
- Anis-Fenchel-Kümmeltee gegen Blähungen
- Kamillentee gegen Magenschmerzen
- antiemetisch wirksame Suppositorien, zum Beispiel mit H1-Antihistaminika wie Dimenhydrinat
- Milchzucker gegen Verstopfung
- abschwellende Nasentropfen gegen Ohrenschmerzen
- Salzlösungen zum Inhalieren, schleimlösende Phytopharmaka, Salben mit ätherischen Ölen gegen Husten (cave Campfer, Lavendel)
- Salben, z.B. mit Arnikaextrakt, zur Nachbehandlung von Prellungen, Zerrungen, Quetschungen, Verstauchungen oder Blutergüssen während eines längeren Heilungsprozesses
- Zinkpaste, Wund- und Heilsalbe sowie Schüttelmixturen gegen Wundsein und Hautirritationen
- Sonnenschutzcreme
- Dauermedikamente bei chronischen Erkrankungen
